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Worin besteht der Unterschied zwischen dem Samsung Galaxy S23 Ultra und dem S22 Ultra?

Samsung Galaxy S22 Ultra VS S23 Ultra

Hauptunterschiede im Design:

Das reguläre Samsung Galaxy S23 wurde auf der Rückseite neu gestaltet. Die Kameraerhebung besteht nun aus drei separaten Linsen, die sich harmonischer in das Design einfügen. Das Samsung Galaxy S22 Ultra hat dieses Design jedoch bereits, und beim Samsung Galaxy S23 Ultra scheinen sich keine großen Änderungen ergeben zu haben.


Es gibt bereits Gerüchte, dass das S23 Ultra etwas länger und breiter als das S22 Ultra sein wird, was möglicherweise dem vermuteten größeren Kamerasensor geschuldet ist. Die Kanten des neuen Modells scheinen etwas eckiger zu sein, wodurch es besser in der Hand liegen könnte.


Auf dem Bildschirm:

Die Abmessungen des Galaxy S23 Ultra sind im Vergleich zum S22 Ultra nahezu unverändert. Es ist lediglich 0,1–0,2 mm größer, hat weiterhin eine Kapazität von 5000 mAh, ist 8,9 mm dick und verfügt nach wie vor über ein 6,8 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 3088 x 1440 Pixeln. Das Samsung Galaxy S22 Ultra bietet mit seinem ultrahellen 6,8-Zoll-AMOLED-Panel und der dynamischen Bildwiederholfrequenz von 120 Hz bereits eines der besten Displays auf dem Markt.


Samsung könnte das Always-on-Display des S23 Ultra verbessern, um den fortschrittlicheren AOD-Funktionen des iPhone 14 Pro Max entgegenzuwirken. Auch eine Erhöhung der Bildschirmhelligkeit des S23 Ultra ist denkbar, da das iPhone 14 Pro Max derzeit den hellsten Bildschirm bei HDR-Inhalten bietet.


In der Kamera:

Mittlerweile wissen wir alle, dass die Auflösung nicht alles ist, was ein gutes Kamerahandy ausmacht. Trotzdem ist es spannend zu hören, dass das Galaxy S23 Ultra mit einem 200-MP-Hauptsensor ausgestattet sein könnte. Das wäre ein deutliches Upgrade gegenüber der 108-MP-Weitwinkelkamera des S22 Ultra. Mehrere Quellen berichten bereits über Gerüchte zu einer 200-MP-Kamera im S23 Ultra. Damit könnte Samsung zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für die 48-MP-Hauptkamera der iPhone 14 Pro-Serie werden.


Die 200-Megapixel-Kamera soll „zu 100 % bestätigt“ sein, aber wir müssen abwarten, was das für die Fotoqualität und das Fotografieren im RAW-Format bedeutet. Die beiden Teleobjektive mit 3-fachem und 10-fachem optischem Zoom werden voraussichtlich wieder verfügbar sein, ebenso wie die 40-Megapixel-Selfie-Kamera.


In der Aufführung:

Das Galaxy S23 Ultra soll eines der ersten Handys sein, das mit dem neuen Snapdragon 8 Gen 2 Chip ausgestattet ist, von dem man sich einen großen Leistungssprung verspricht.


Gerüchten zufolge könnte der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 Chipsatz auch in einer „UHF“-Version mit Taktraten von 3,4 bis 3,5 GHz erhältlich sein. Der aktuelle Snapdragon 8 Plus Gen 1 taktet mit 3,2 GHz. Außerdem wird vermutet, dass die GPU-Verbesserung besser ausfallen könnte als beim iPhone 14 Pro, was wir aber noch überprüfen müssen.


Akku und Aufladen:

Das Samsung Galaxy S23 Ultra wird voraussichtlich denselben 5.000-mAh-Akku verwenden, der für den ganzen Tag ausreichen sollte. Wir hoffen, dass der Snapdragon 8 Gen 2-Chip durch höhere Effizienz die Akkulaufzeit verlängert. In Akkutests erreichte das Samsung Galaxy S22 Ultra ordentliche 10 Stunden und 18 Minuten, was aber nicht überragend war. Die Smartphones mit der besten Akkulaufzeit hielten mit einer Ladung 11,5 Stunden oder mehr durch.


Samsung wird das S23 Ultra vermutlich wieder mit einem 25-Watt-Ladegerät ausliefern. Ich gehe davon aus, dass man, ähnlich wie beim Samsung Galaxy S22 Ultra, ein schnelleres 45-Watt-Ladegerät verwenden kann. Mit diesem Ladegerät erreicht das Smartphone in 30 Minuten 67 Prozent, während das iPhone 14 Pro Max im gleichen Zeitraum nur 50 Prozent schafft. Wir sind gespannt, wie sich das Gerät bis zum Verkaufsstart entwickeln wird!

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