Die Informationen, die Sie bereits kennen, wird Google nutzen, um sie zu wiederholen, und vielleicht lässt sich die Aufbereitung sogar etwas angenehmer gestalten?
Jeden Oktober verfolgen einige Pixel-Nutzer in Deutschland – genau wie wir – gespannt Googles jährliche Hardware-Konferenz. Google hat in Sachen Vertraulichkeit noch nie etwas übersehen. Gibt es nach den überwältigenden Enthüllungen überhaupt noch Überraschungen?
Nicht viel, aber doch bemerkenswert – hier ein kurzer Überblick darüber, was beim Hardware-Launch von Made by Google im Jahr 2023 zu erwarten ist.
Pixel Buds Pro: Software-Update ist ebenfalls neu
Google aktualisiert als erstes Unternehmen die Pixel Buds Pro, die kabellosen Noise-Cancelling-Kopfhörer der Pixel-Reihe – allerdings nicht mit einem neuen Modell und auch nicht mit einem neuen Anschluss für das Ladecase oder der Möglichkeit, ein separates Headset für verlustfreies Musikhören zu erwerben. Die Pixel Buds Pro werden ab sofort per Firmware-Update mit folgenden neuen Funktionen bereitgestellt:
Die erste Funktion ist die Gesprächserkennung. Laut Googles Beschreibung nutzt diese Funktion KI, um zu erkennen, ob der Nutzer spricht, und schaltet die Kopfhörer automatisch in den Durchleitungsmodus, sobald ein Gespräch beginnt – ähnlich wie bei Sony, Apple und anderen True-Wireless-Kopfhörern mit Geräuschunterdrückung. Allerdings stimmt dies möglicherweise nicht ganz mit Googles Aussage überein, dass die Pixel Buds Pro die Geräuschunterdrückung wieder aufnehmen, sobald sie erkennen, dass die beiden Gesprächspartner nicht mehr miteinander sprechen, anstatt wie Sony nach einer voreingestellten Zeitschwelle. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald wir die genauen Erfahrungen und die zugehörigen Einstellungen erhalten.
Als nächstes kommt das Hörgesundheits-Feature. Dies ist eine der grundlegenden Funktionen dieser Kopfhörerart, und die neue Pixel Buds-Begleit-App bietet ein Datenfeld, das die vom Nutzer verwendete Lautstärke und die Belastung durch laute Umgebungen anzeigt. So können wir unsere Kopfhörergewohnheiten leicht überprüfen und jederzeit auf unseren Gehörschutz achten.
Der Low-Latency-Modus für Gamer reduziert die Übertragungslatenz beim Spielen im Vergleich zur alten Firmware-Version der Pixel Buds Pro um 50 %. Allerdings sind die Voraussetzungen deutlich höher: Auf den Modellen der Pixel-8-Serie müssen Spiele kompatible sein. Ob die erste Voraussetzung den Bluetooth-Übertragungscode betrifft, ist unklar. Mit „kompatiblen Spielen“ ist möglicherweise die von Google geförderte Low-Latency-Audiooptimierung gemeint. Laut Googles Testergebnissen kann die Optimierung die Low-Latency-Performance tatsächlich um fast das Zehnfache verbessern (von 200 ms auf 20 ms). Welche Spiele genau optimiert werden, lässt sich anhand dieses Dokuments jedoch nicht vorhersagen.
Es gibt zwei weitere Funktionen, die nicht im offiziellen Änderungsprotokoll aufgeführt sind, aber auf der Einführungsseite erwähnt wurden und laut den Angaben auf der Seite auch mit dem Update dieser Woche auf die Pixel Buds Pro ausgerollt werden sollen:
- Klare Anrufe: Die KI-gestützte Hintergrundgeräuschunterdrückung für Sprachanrufe, ähnlich der gleichnamigen Funktion bei den Pixel-Telefonen, ermöglicht es den Pixel Buds Pro, unerwünschte Hintergrundgeräusche herauszufiltern und besser zu hören, was am anderen Ende der Leitung gesagt wird.
- Unterstützung für extrem breite Frequenzbänder: Basierend auf früheren Entwürfen der Bluetooth SIG und bereits in den AOSP-Quellcode integrierten Änderungen ist es wahrscheinlich, dass Google mit dieser Funktion auch das LC3-Transportprotokoll für die Pixel Buds Pro einführen wird. Dieses Protokoll erhöht die obere Frequenzgrenze für Sprachanrufe auf 16 kHz und ermöglicht so eine Anrufqualität, die mit HD-Sprachanrufen in 4G/5G-Netzen vergleichbar ist.
Die Pixel Buds Pro unterstützen auch die nachfolgende Pixel 8-Reihe. Zusätzlich zum Firmware-Update hat Google zwei neue Farbvarianten passend zum Smartphone vorbereitet: Ceramic White und Gulf Blue. Der Preis liegt weiterhin bei 199,99 US-Dollar.
Apropos Software-Updates: Google erwähnte auch KI-bezogene Neuerungen für das Pixel Fold und Google Home, darunter Echtzeit-Übersetzungsinteraktionen, die die beiden Bildschirme nutzen, und Home-Highlights, die wichtige Informationen aus verschiedenen Smart-Home-Benachrichtigungen zusammenfassen, herausfiltern und abrufen. All das ist mehr als nur ein Vorgeschmack auf die KI-Funktionen der Pixel-8-Serie. Daher belassen wir es vorerst dabei.
Pixel Watch 2: Fitbit rückwärts einholen
Trotz der durchschnittlichen Akkulaufzeit, der schwarzen Ränder des Bildschirms und einer anfänglich nicht optimalen geräteübergreifenden Nutzung wurde die Pixel Watch, die erste Smartwatch der Marke Pixel, letztes Jahr vorgestellt und eroberte mit ihrem kieselsteinartigen, abgerundeten Design die Herzen vieler Menschen.
Die diesjährige Pixel Watch 2 setzt also die Formel des Vorjahres in Bezug auf Design, Wasserdichtigkeit und Bewegungserfassung fort und erinnerte bei der Produkteinführung sogar ausdrücklich daran, dass „das Armband einer Generation auch in der zweiten Generation funktioniert“.
Die zweite Generation der Wearables wurde hinsichtlich Chip und Sensoren verbessert. Der Chip wurde vom veralteten Samsung Exynos 9110 auf Qualcomms neueste Snapdragon W5+ Plattform (Wear 5100 Prozessor) mit einem Cortex M33 Co-Prozessor aufgerüstet. Dieser soll laut Herstellerangaben eine Akkulaufzeit von 24 Stunden ermöglichen, selbst bei aktiviertem Always-on-Display (AoD). Der rückseitige Sensor wurde durch einen optischen Mehrwege-Herzfrequenzsensor und neue cEDA-Elektroniksensoren zur Auswertung der Hautoberflächensignale ergänzt. Zusätzlich ist ein Hauttemperatursensor integriert, der in Verbindung mit Fitbits proprietärem Algorithmus eine präzisere Herzfrequenzmessung ermöglicht. Die Sensoren auf der Rückseite wurden ebenfalls verbessert: Neben dem optischen Mehrwege-Herzfrequenzsensor verfügt das Gerät über einen cEDA-Elektroniksensor zur Auswertung der Hautoberflächensignale und einen Hauttemperatursensor. Dieser arbeitet mit Fitbits proprietären Algorithmen zusammen, um eine genauere Herzfrequenzmessung zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet er ein verbessertes Stressmanagement, eine kontinuierliche Körperreaktionsüberwachung und weitere Funktionen.
Als Nutzer der ersten Generation der Fitbit Sense möchte ich dennoch betonen, dass Fitbit – egal ob es die Fitbit Sense 2 ist, die auf WLAN und Drittanbieter-Apps verzichtet, oder die Pixel Watch 2, die Hautleitfähigkeit und Temperatursensoren hinzufügt – nach der Übernahme durch Google wirklich ganze Arbeit geleistet hat, um das Image der Pixel-Wearables zu wahren! – Die erste Generation der Fitbit Sense, die 2020 auf den Markt kam, verzichtete nicht nur auf Wear OS und das Sensormodell war nicht mehr ganz neu, sondern in allen Aspekten der Konfiguration und Benutzererfahrung im Vergleich zur Pixel Watch muss man aufholen.
Der Fokus der Pixel Watch 2 auf der Erkennung von Hauttemperatur und Druckzeichen ist Teil der Fitbit Sense-Funktion. Die Integration des Wear OS-Ökosystems in die Fitbit-Benutzeroberfläche scheint damit im Wesentlichen abgeschlossen zu sein. Jetzt geht es erst richtig los.
Die Pixel Watch 2 kostet 349,99 US-Dollar, die Farbauswahl variiert je nach Region. Käufer erhalten außerdem ein sechsmonatiges Fitbit Premium-Abonnement sowie ein einmonatiges YouTube Premium-Abonnement.
Pixel 8-Serie: Große Modelle nebeneinander, extra lange Systemupdates
Es gab Gerüchte über sieben Jahre Update-Support für die Pixel-8-Reihe und darüber, dass die Pixel-8-Reihe exklusiv eine neue Version des Google Assistant erhalten würde. Ob Gerüchte oder nicht, die Überraschung war dennoch groß, als Google dies auf der Präsentation offiziell bekannt gab und zusätzliche Informationen enthüllte, die in den Gerüchten nicht erwähnt worden waren.
Kommen wir nun zum Hardware-Teil, der vor dem Marktstart durcheinandergebracht wurde.
Die wichtigste Änderung beim Pixel 8 ist das schlankere Gehäuse. Die polierte Glasrückseite und das matte Metall-Kameramodul ähneln denen des Pixel 7, doch das Gehäuse ist abgerundeter. Die Abmessungen wurden von 155,6 × 73,2 × 8,7 mm auf 150,5 × 70,8 × 8,9 mm reduziert, bei etwas mehr Dicke, einem schmaleren Gehäuse und einer Gewichtsersparnis von 10 g. Der Bildschirm wurde durch ein 6,2 Zoll großes Actua OLED-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 60–120 Hz und einer Spitzenhelligkeit von 2000 Nits ersetzt.
Schlanker zu werden bedeutet aber nicht, die Ausstattung zu reduzieren. Im Gegenteil: Das Pixel 8 steckt diesmal in einem kleineren Gehäuse und verfügt über einen Akku mit größerer Kapazität (4355 mAh → 4575 mAh). Leider beträgt die Speicherkonfiguration weiterhin nur 8 GB RAM und 128 GB internen Speicher. Man kann also nur sagen, dass die Welt ohne WeChat wirklich unbeschwert bleibt …
Das Pixel 8 Pro besitzt diesmal eine Rückseite aus mattem Glas und poliertem Metall, die an die Materialmixe der früheren Pixel-Modelle erinnern dürfte. Die Bildschirmauflösung wurde von 2K auf 1,5K reduziert, dafür kommt ein 1-120-Hz-LTPO-OLED-Panel zum Einsatz. Dieser Wechsel führt erwartungsgemäß zu einer deutlich längeren Akkulaufzeit sowie einer signifikanten Steigerung der HDR-Helligkeit und der Spitzenhelligkeit – ein Kompromiss, der Vor- und Nachteile mit sich bringt.
Aus einer bestimmten Perspektive betrachtet, stellt die Bildschirmserie der Pixel 8 im Vergleich zur Pixel 7-Serie dennoch ein deutliches Upgrade dar. Google hat den Bildschirm dieses Mal als Actua/Super Actua bezeichnet und damit offensichtlich die tatsächliche (tatsächliche, ursprüngliche) Bedeutung gemeint. Was das tatsächliche Panelmodell, den Hersteller und die Parameter betrifft, müssen wir auf die Veröffentlichung der ersten Testberichte ausländischer Medien warten.
Es ist außerdem erwähnenswert, dass das Pixel 8 Pro nach dem Pixel 5 das zweite Pixel-Smartphone ist, das die Breite des Displayrahmens optisch angleicht – ein Trend, der bei Flaggschiff-Modellen weit verbreitet ist. Laut dem bekannten Blogger Mishaal Rahman ist die Gesichtserkennung der Pixel-8-Serie als Typ-3-Biometrie klassifiziert und entspricht damit dem vorherigen Sicherheitsniveau „Starkes Sicherheitsniveau“. Rahman zufolge bietet die Pixel-8-Reihe eine Gesichtserkennung, die als Typ-3-Biometrie kategorisiert ist und somit dem vorherigen Sicherheitsniveau „Starkes Sicherheitsniveau“ entspricht. Das bedeutet, dass die Gesichtserkennung der Pixel-8-Serie für anspruchsvolle Sicherheitsanwendungen wie Online-Banking und Zahlungen geeignet ist. Ohne strukturierte Beleuchtung oder eine 3D-Kamera ist es schwer nachzuvollziehen, wie Google dies realisiert hat.
Was die Software-Erfahrung betrifft, so liegt der Schwerpunkt der Verbesserungen beim Pixel 8, da es mit dem Google Tensor G3 Prozessor ausgestattet ist, weiterhin auf den TPU- und KI-Aspekten. Die neuen fotografischen Rechenfunktionen und die KI-Funktionen auf Systemebene des Pixel 8 Pro sind hingegen das Hauptverkaufsargument des Pixel 8 Pro.
Auf dem Papier verfügt das Pixel 8 Pro diesmal über einen ƒ/1.65-Blende, einen 50-Megapixel-Hauptkamerasensor, der angeblich verbesserte Low-Light-Eigenschaften aufweist; ein 48-Megapixel-Ultraweitwinkelobjektiv, das gleichzeitig für Ultraweitwinkel-, Makro- und sogar Astrofotografie verwendet werden kann; ein 5-fach optisches Teleobjektiv mit ebenfalls 48 Megapixeln und Unterstützung für bis zu 30-fachen Hybridzoom; und eine Frontkamera mit einem Sichtfeld von mehr als 95 Grad.
Nach Angaben einheimischer Handyhersteller verfügt das Pixel 8 Pro über ein „Design ohne Hauptkamera“, bei dem alle Kameras die Qualität einer Hauptkamera aufweisen. Aus diesem Grund hat Google den beispiellosen Schritt unternommen, einen professionellen Modus in die Google Kamera-App einzuführen, der manuelle Aufnahmen unterstützt und es den Benutzern ermöglicht, Verschlusszeit, ISO, Fokuspunkt anzupassen und sogar Fotos in voller Auflösung auszugeben.
Natürlich hat Google auch einige nette kleine Funktionen für die Fotobearbeitung integriert. Mit dem Werkzeug „Magische Retusche“ lassen sich beispielsweise Helligkeit und Hintergrund anpassen und sogar die Position des Motivs per Drag & Drop verändern:
Pixel-Nutzer kennen Top Shot wahrscheinlich bereits, da es automatisch die besten Fotos herausfiltert. Perfect Shot wurde nun zusätzlich mit Google KI optimiert und eignet sich ideal für Aufnahmen von Gesichtern und Gruppen. So können wir direkt aus verschiedenen Kamerabildern den besten Ausdruck und die passende Haltung für verschiedene Personen auswählen. Dank Google KI lässt sich so für jede Person das perfekte Foto aus den verschiedenen Aufnahmen auswählen. Ich bin auf Reisen oft der „Fotograf“ und würde Perfect Shot daher als „Retter in der Not“ für Gruppenfotos bezeichnen.
Die wohl intuitivste Verbesserung, die der Google Tensor Chip für die Google Pixel-Reihe mit sich bringt, ist die Videoaufnahme. Im Pixel 8 Pro glänzt Google AI weiterhin mit Video Boost, das 4K-Videos in Echtzeit über die HDR+-Pipeline verarbeitet, Compute Audio, das verschiedene Klangkategorien für die gezielte Nachbearbeitung erkennt, und der Unterstützung des Nachtsichtmodus bei Videoaufnahmen.
Doch mehr noch als die Kamera selbst sind die letzten „Teaser“ der eigentliche Höhepunkt.
Google Assistant erhält Zugriff auf leistungsstarke Modelle. Das Projekt „Assistant with Bard“ hat zum Ziel, Bards Denk- und Generierungsfähigkeiten auf Smartphones zu übertragen und so neue Funktionen wie Zuhören, Sprechen, Lesen (einschließlich Bildschirminhaltserkennung) und sogar die direkte Ausführung von Befehlen und die Erledigung von Aufgaben zu ermöglichen. Beispielsweise kann der Assistant die über verschiedene Google-Dienste verteilten Nutzerinformationen zusammenfassen, um eine Übersicht der wichtigsten Informationen bereitzustellen, und auf Basis dieser Informationen aus verschiedenen Anwendungen Pläne erstellen. Die Live-Demonstration vermittelt stets den Eindruck: „So sollte Google Now sein!“
Der Google Assistant mit Bard wird zunächst einer ausgewählten Nutzergruppe im Rahmen eines Pilotprojekts zur Verfügung stehen und anschließend in den nächsten Monaten für alle Nutzer freigegeben. Was das mit Pixel-8-Nutzern zu tun hat? Google rät allen Interessierten, die Funktion auszuprobieren, die Augen offen zu halten.
Der relevantere Punkt ist hingegen, dass das Pixel 8 Pro das erste Gerät mit Googles KI-Basismodell sein wird. Google hat die meisten KI-Funktionen, die sonst Cloud-Verarbeitung erfordern würden, auf dem Pixel 8 Pro integriert. Dadurch können Nutzer sie lokal, schneller und besser mit Googles Tensor-Prozessor nutzen und erleben. Beispielsweise basiert der Magic Eraser, der auf dem Pixel 8 Pro offline funktioniert, eher auf Bildgenerierung als auf der Einbettung in den Hintergrund, um einen besseren Effekt beim Entfernen von Objekten zu erzielen. Gboard generiert automatisch natürlichere und den Kommunikationsgewohnheiten angepasste Antworten auf Konversationen, sodass man mit einem Klick interagieren kann. Das Pixel 8 Pro verfügt sogar über ein integriertes Modell zur Bildverarbeitung, das für vergrößerte Bilder in der Galerie ein Bild generiert und so für klarere Details sorgt.
Alle oben genannten Funktionen des Google AI-Basismodells werden den Nutzern im Rahmen des Pixel Feature Drop im Dezember zur Verfügung gestellt.
Apropos Ankündigungen – die letzte große Überraschung beim Launch war nicht der Preis (ab 699 $/999 $), sondern das Update.
Die Pixel 8-Serie ist das erste Android-Smartphone mit vorinstalliertem Android 14 und das erste Pixel-Smartphone mit sieben Jahren Update-Unterstützung. Laut der entsprechenden Supportseite bezieht sich das „Update“ weiterhin auf die Synchronisierung von Systemversions- und Sicherheitsupdates. Das heißt, das Update auf die Android-Hauptversion wird sieben Jahre lang zusammen mit dem Sicherheitsupdate bereitgestellt.
Nachdem Google Pixel in puncto Updategeschwindigkeit und Wartungszyklen immer wieder von Konkurrenten wie Essential und Samsung überholt wurde, hat es seine Stärken nun wieder unter Beweis gestellt. Es überrascht daher nicht, dass die Pixel-8-Serie das Android-Gerät mit dem längsten Lebenszyklus auf dem Markt werden dürfte.
Das kann nur Google.







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