Da Handys immer vielfältiger werden in Stil und Funktion, haben wir auch eine große Auswahl an Handyhüllen. Von Farbe und Design bis hin zu verschiedenen Materialien – der Markt bietet Hüllen in unterschiedlichen Preisklassen und Materialien, die sich aber optisch ähneln. Wir kennen uns bestens mit Handys aus, wissen aber oft weniger über Handyhüllen. Die gängigsten Materialien für Handyhüllen sind TPU und Flüssigsilikon. Doch was genau ist TPU und was ist Flüssigsilikon?
- TPU ist ein weit verbreiteter Weichkunststoff. Die chemische Bezeichnung lautet thermoplastische Polyurethane. TPU-Elastomer ist ein Material, das die Eigenschaften von Gummi und Kunststoff vereint. Nach dem Erhitzen und Schmelzen wird der Kunststoff in Kunststoffformen gegossen, um das Produkt herzustellen.
- Flüssigsilikon ist mit festem, hochtemperaturvulkanisiertem Silikonkautschuk verwandt. Es handelt sich um einen flüssigen Klebstoff mit guter Fließfähigkeit, der schnell vulkanisiert, umweltverträglich ist und sogar die Anforderungen an Lebensmittelqualität vollständig erfüllt.
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Laut Online-Daten bevorzugen die meisten Menschen Handyhüllen aus flüssigem Silikon. Warum also bevorzugen die Menschen Handyhüllen aus flüssigem Silikon?
Allein anhand der Definition lässt sich nicht abschließend beurteilen, welches Material für eine Handyhülle besser geeignet ist. Daher analysieren wir die Materialien anhand der Aspekte, die wir am häufigsten berücksichtigen:
1. Tastsinn
Die Silikonhülle fühlt sich angenehm auf der Haut an. Sie ist weicher, hautfreundlicher und elastischer; die TPU-Hülle hingegen hat eine Silikonölschicht auf der Oberfläche und fühlt sich daher härter an.
2. Schutz für Telefone
Flüssigsilikon besitzt eine hervorragende Elastizität, wodurch Silikon-Handyhüllen Stöße und Erschütterungen effektiv abfedern und das Handy vor Beschädigungen schützen. Im Vergleich zu Hartplastikhüllen ist Silikon selbst zudem weniger anfällig für Beschädigungen und bietet auch eine gute Wasserbeständigkeit. TPU hingegen ist von Natur aus hart und bietet bei Stößen weniger Schutz.
3. Sicherheit
Flüssigsilikon in Lebensmittelqualität ist umweltfreundlich und ungiftig. Aufgrund seiner hohen Lebensmittelsicherheit wird es auch zur Herstellung von Babyschnullern verwendet. Handyhüllen aus diesem Material sind frei von unangenehmen Gerüchen und flüchtigen Substanzen, die Ihre Gesundheit beeinträchtigen könnten.
4. Aussehen
Da TPU sehr gute Spritzgusseigenschaften aufweist, eignet es sich für transparente Handyhüllen und lässt sich zudem veredeln, beispielsweise mit aufgemalten Mustern oder 3D-Prägungen. Durch Galvanisierung kann es sogar sehr hochwertig wirken. Silikon hingegen ist in seinen Eigenschaften eingeschränkt. Üblicherweise werden dem Material verschiedene Pigmente beigemischt, um eine Vielzahl leuchtender Farben zu erzielen. Der Nachteil von TPU liegt jedoch in seiner Verformbarkeit und Vergilbung. Bei hellen Produkten wie transparenten Hüllen kann es daher nach drei bis vier Monaten Gebrauch leicht zu Vergilbung, Trübung und Klebrigkeit kommen. Flüssigsilikon hingegen ist schmutzabweisend, stoßfest, vergilbungsbeständig und fühlt sich angenehm an. Die Trennlinie ist bei genauer Betrachtung kaum sichtbar.
Die Handyhülle aus Flüssigsilikon besteht aus hochelastischem Silikon und ist kratzfest, fingerabdruckabweisend und ölabweisend. Sie ist weich, formstabil, farbecht, effektiv feuchtigkeits- und wasserdicht und mit einem samtigen Futter versehen, das die Rückseite des Handys vor Abnutzung schützt. Daher entscheiden sich immer mehr Menschen für Flüssigsilikon alsHandyhülle .







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